PROJEKT EVEREST

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PROJEKT EVEREST 2027

Die Peruanische Anden-Hilfsorganisation (S.A.P.) – mit eigenem Rettungsteam, internationaler Kooperation und praktischer Erfahrung in der Cordillera Blanca, in Huayhuash, in den Regionen Cusco und Arequipa sowie in allen drei Regionen Perus: Küste, Hochland und Dschungel – präsentiert ein schlüssiges, legitimes und fachlich fundiertes Projekt.

Dies ist keine „Expedition zum Mount Everest“.

Es handelt sich um ein institutionelles Programm für Ausbildung, Forschung und internationale Zusammenarbeit im Bereich der Höhen- und Extremwetterrettung mit einem klar definierten sportlichen und wissenschaftlichen Ziel: das Projekt Everest 2027.

Fortgeschrittene technische Ausbildung
Untersuchung
Internationale Zusammenarbeit

PROJEKT EVEREST Höhenrettungs- und Trainingsprojekt

Die Peruanische Andenrettungsvereinigung (S.A.P.) ist eine auf Höhenrettung spezialisierte Organisation.

Das Projekt EVEREST 2027 ist eine offizielle Initiative der Peruanischen Andenrettungsvereinigung (S.A.P.) und wurde ins Leben gerufen, um die technischen, operativen und personellen Fähigkeiten ihrer Höhenrettungsteams durch ein Trainings-, Austausch- und internationales Kooperationsprogramm in der Himalaya-Region Nepals zu stärken.

Dieses Projekt basiert auf drei Säulen:

Fortgeschrittene technische Ausbildung, professioneller Austausch mit Sherpa-Rettern und eine Höhenexpedition zum Mount Everest (8.848 m), dem höchsten Berg der Erde.

Das Hauptziel des Projekts Everest 2027

Ziel ist es, das technische und operative Niveau des Hochgebirgsrettungskorps der peruanischen Andenhilfsorganisation S.A.P. zu erhöhen und es auf Einsätze in extremen Gebirgsszenarien, einschließlich der 14 Achttausender der Welt, vorzubereiten.

Mit diesem Projekt möchte die peruanische Andenhilfsorganisation (S.A.P.) direkte und spezialisierte Erfahrungen sammeln in folgenden Bereichen:

Rettung in extremen Höhen

Oberhalb von 7.000 und 8.000 Metern, einschließlich Einsätzen in Umgebungen mit starker Hypoxie und kritischen Wetterbedingungen.

Risikomanagement in der "Todeszone“

Entscheidungsfindung unter Druck, Beurteilung der Eisstabilität, Seracs, Lawinen und objektiver Gefahren, die typisch für extreme Hochgebirgsumgebungen sind.

Umfassende Logistik für Expeditionen unter extremen Bedingungen

Planung von Hochgebirgslagern, Aufstiegs- und Evakuierungsrouten, Management von personellen und technischen Ressourcen in abgelegenen Gebieten.

Erweiterter Einsatz von zusätzlichem Sauerstoff

Fixseile, vertikale Rettungstechniken, Eisrettung, Gletscher, Gletscherspalten und technische Gebiete mit Seracs.

Hubschrauberrettung im Hochgebirge

Luft-Boden-Koordination in Extremsituationen, Auswahl und Bewertung von Höhenlandezonen, Langseilwinden und Luftrettungseinsätze, Sicherheitsprotokolle für die flugmedizinische Rettung, Integration des Hubschraubers als Schlüsselinstrument bei Rettungseinsätzen über 6.000 m

Operative Koordination mit lokalen Himalaya-Rettungsteams

Hochgebirgshubschrauberpiloten, Expeditionsärzte und Rettungssherpas stärken den Wissensaustausch zwischen den Anden und dem Himalaya.

EXKLUSIVE KOLLEKTION

7 SUMMITS CLUB

Erobern Sie das Dach der Welt. Eine legendäre Expedition zu den sieben höchsten Gipfeln jedes Kontinents, unter der meisterhaften Führung russischer Bergführer.

07

Gipfel

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Kontinente

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Legende

Warum Nepal und Everest?

Nepal ist das weltweite Zentrum für extremes Bergsteigen und Höhenrettung, wo die komplexesten und anspruchsvollsten Rettungseinsätze der Welt stattfinden. Die Bedingungen im Himalaya – extreme Höhen, unberechenbares Wetter, instabiles Gletschergelände und lange Expositionszeiten – machen diese Region zum besten realen Labor für Bergrettung.

Die Sherpa-Retter des Himalaya sind international als die erfahrensten Profis der Welt anerkannt.

Rettungseinsätze oberhalb von 7.000 und 8.000 Metern

In Umgebungen mit starker Hypoxie und in der sogenannten Todeszone.

Technische Arbeiten am Khumbu-Eisfall

Eine der gefährlichsten Umgebungen im weltweiten Bergsteigen, mit Rettungsaktionen in tiefen Gletscherspalten, auf Leiterbrücken, in treibendem Eis und ständigen Einstürzen.

Extreme vertikale Rettung

Nutzung von Fixseilen, Verankerungen in Eis und Fels, Evakuierungen an technischen Wänden, Korridoren und gemischten Bereichen.

Evakuierungen in Lawinengebieten

Einstürze von Seracs und Eislawinen erfordern sofortige Reaktion und Arbeit in Hochrisikoszenarien.

Rettungslogistik mit zusätzlichem Sauerstoff

Flaschenhandling, Regelungssysteme, Versorgung von Opfern mit Höhenhirnödem und Höhenlungenödem (HACE und HAPE).

Koordination mit multidisziplinären Teams

Integration von Rettungssherpas, Höhenhubschrauberpiloten, Expeditionsärzten und spezialisierten Logistikern.

Hubschrauberrettungen im Hochgebirge

Höhenrettungsflüge

Langleinenoperationen und Winden in Gebieten ohne Landezonen

Bergung von Opfern an Felswänden, Gletschern und exponierten Graten

Luft-Boden-Koordination bei extremen Wetterbedingungen