UNSERE GESCHICHTE UND MISSION

Über uns – Projekt Everest 2027

Das Everest 2027 Projekt ist eine wegweisende Initiative der Asociación Socorro Andino Peruano (S.A.P.), die darauf abzielt, Mitglieder der Hochgebirgsrettungsbrigaden mit technischen, physischen und psychologischen Spitzenfähigkeiten auszubilden. Unser Ziel ist es nicht nur, den Gipfel des Mount Everest zu erreichen, sondern auch ein umfassendes Modell für Ausbildung und Wissenstransfer zu etablieren, das die Rettungskapazitäten in ganz Peru stärkt und internationale Sicherheitsstandards für extreme Gebirge setzt.
UNSERE DNA

Unsere Philosophie

Das Projekt vereint Abenteuer, professionelle Ausbildung und internationale Zusammenarbeit und macht jede Etappe zu einer wertvollen Lernmöglichkeit unter extremen Bedingungen. Jedes Mitglied der Rettungsbrigade ist auf extreme Wetterbedingungen, gemischtes Eis- und Felsgelände, aktive Gletscher und komplexe Rettungssituationen vorbereitet. Dies gewährleistet eine solide und bewährte Vorbereitung auf Höhenexpeditionen.
UNSERE ROUTE

Methodik und Struktur: Die vier Phasen

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PHASE 1: Vorbereitung und Training in Südamerika (2026–2027)

Diese Phase umfasst ein Intensivtraining in der Cordillera Blanca, Cordillera Huayhuash, den peruanischen Anden sowie den Vulkanen Südperus, Ecuadors und Boliviens. Die Aktivitäten umfassen:

Misti Aufstieg
  • Technisches Training an Gletschern, Spalten und Felswänden.
  • Ausgedehnte Rettungssimulationen und komplexe Evakuierungen.
  • Progressive Akklimatisation und körperliche Ausdauer bei mehrtägigen Expeditionen. Training an ikonischen Vulkanen wie Chachani (6.075 m), Misti (5.822 m) und Coropuna (6.425 m), unter Bedingungen vulkanischen Terrains, extremen Wetters und Langzeiteinsätzen.
  • Internationales Training an der „Straße der Vulkane“ in Ecuador, einschließlich Rucu Pichincha (4.696 m), Vulkan Cayambe (5.790 m) und Vulkan Chimborazo (6.263 m), mit Fokus auf technische Eisrettung, Sauerstoffmanagement und Hochgebirgsbergsteigen.
  • Ergänzendes Training in Bolivien, wie am Nevado Huayna Potosí (6.080 m), auf der Sonneninsel und im Salar de Uyuni, für Logistik und Überleben in extremen Umgebungen.
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PHASE 2: Nepal: Ausbildung und internationale Kooperation

In Nepal wird ein Intensivprogramm zusammen mit erfahrenen Sherpas und lokalen Rettern durchgeführt, mit Aktivitäten wie:

Sherpas im Himalaya-Lager
  • Rettungsübungen im Eis, an Wasserfällen und in großer Höhe.
  • Management von Hochlagern und Handhabung von Sauerstoffsystemen.
  • Evakuierungsprotokolle und Einsätze unter extremen Bedingungen.
  • Diese Phase macht das Projekt zu einem internationalen Kurs für Hochgebirgsrettung und ermöglicht den Wissensaustausch mit Experten weltweit.
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PHASE 3: Everest-Expedition

Nach der Vorbereitung in Südamerika und Nepal nehmen die Einsatzkräfte an der finalen Everest-Expedition teil und wenden das gesamte erworbene Wissen an:

Everest Basislager
  • Rettungs- und Evakuierungstechniken in Höhen von über 8.000 Metern.
  • Arbeit unter extremen Bedingungen bei Kälte, Wind, Eis und Schnee.
  • Internationale Koordination mit Rettungsteams und professionellen Sherpas.
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PHASE 4: Wissenstransfer in Peru

Nach der Rückkehr erfolgt die Ausbildung neuer Generationen von Rettern, wobei das in den Anden und im Himalaya Gelernte genutzt wird, um die Rettungseinsätze im ganzen Land zu stärken:

Einsatzkraft unterrichtet in den Anden
  • Spezialisierte Kurse und Workshops für das Hochgebirge.
  • Training von S.A.P.-Einsatzkräften mit internationalen Rettungstechniken.
  • Anwendung von Protokollen und Strategien bei realen Rettungseinsätzen.
  • Das Projekt wird so zu einem Instrument für die Ausbildung und kontinuierliche Verbesserung der gesamten Rettungsgemeinschaft in Peru.
UNSERE LÄNDER

Unsere Trainingslager

🏔️

Cordillera Blanca und Huayhuash (Peru)
Gletscher, anspruchsvolle Gipfel und klassische Trekkingrouten für ausgedehntes Training.

🌋

Vulkane im südlichen Peru
Chachani, Misti und Coropuna für Rettungseinsätze in vulkanischem Gelände und in extremer Höhe.
🇪🇨

Allee der Vulkane (Ecuador)

Rucu Pichincha, Cayambe und Chimborazo – ideal für Gletschertraining und fortgeschrittene Akklimatisierung.
🇧🇴

Bolivien (Huayna Potosí, Salar de Uyuni)

Abgelegene Gebiete für Logistik, Resilienz und Selbstversorgung unter extremen Bedingungen.
UNSER ERBE

Wirkung und Vermächtnis

💪

Fähigkeiten stärken

Höhenrettung in Südamerika.
🤝

Transfer von international erworbenem Wissen

an neue Generationen.

Maßstäbe setzen

Für sicheren und professionellen Betrieb in extremen Umgebungen.
💡

Inspiriere und motiviere

die Berggemeinschaft und beweise Professionalität.
Mit einem umfassenden Ansatz, progressivem Training, internationaler Zusammenarbeit und praktischer Anwendung bei realen Rettungseinsätzen positioniert sich das Everest 2027 Projekt als eine der umfassendsten und ambitioniertesten Hochgebirgsinitiativen weltweit, die Abenteuer, Professionalität und Solidarität vereint.